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Jugendpolitik

ASJ beim Austausch mit Bundeskanzler Friedrich Merz

Am 2. Juni trafen sich auf Einladung des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) rund 40 junge Engagierte aus verschiedenen Jugendverbänden mit Bundeskanzler Friedrich Merz im Bundeskanzleramt. Für die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) nahmen Kevin Henkel von der ASJ Sachsen sowie Dina Davidova aus dem Bundesjugendvorstand der ASJ Deutschland teil.

20260602_Jugendverbände im Gespräch mit Bundeskanzler Merz_Kevin Henkel ASJ Sachsen_Foto: Bundesregierung_Steffen Kugler.jpg

Im Austausch mit dem Bundeskanzler standen vier zentrale Themen im Mittelpunkt:

  •  junges Engagement
  • Generationengerechtigkeit
  • die Stärkung von Demokratie und gesellschaftlichem Zusammenhalt sowie
  • aktuelle Herausforderungen für junge Menschen und ihre Verbände.

Im Gespräch machten die jungen Engagierten deutlich, dass politische Entscheidungen junge Menschen unmittelbar betreffen und ihre Perspektiven deshalb frühzeitig und wirksam einbezogen werden müssen. Sie sprachen unter anderem darüber, was junge Menschen für ihr ehrenamtliches Engagement brauchen, wie Generationengerechtigkeit politisch konkret werden kann und wie Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt angesichts rechtsextremer Angriffe gestärkt werden müssen.

Kevin Henkel, Vorstandsmitglied der ASJ Sachsen, übernahm die Sprecherrolle für die Arbeitsgruppe „Junges Engagement“.  

In dieser Funktion sagte er zu Bundeskanzler Merz: „Jugendverbände brauchen Planungssicherheit und eine verlässliche Förderung. Gleichzeitig ist es wichtig, dass das Engagement junger Menschen sichtbar anerkannt wird. Der direkte Austausch mit dem Bundeskanzler ist daher ein wichtiges Signal für die Jugendverbandsarbeit."

Für die ASJ war die Teilnahme eine sehr gute Gelegenheit, die Interessen junger Engagierter in den politischen Dialog einzubringen und gemeinsam mit vielen anderen Jugendverbänden die Stimme der jungen Generation sichtbar zu machen.